Hausordnung & Veranstaltungsbedingungen

  1. Geltungsbereich

(a) Diese Ordnung dient der geregelten Benutzung und der Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung Veranstaltung „LoonerCON“ und den dazugehörigen Außenanlagen.

(b) Die LoonerCON wird von dem Verein Loooner e.V. ausgerichtet.

(c) Die Hausordnung gilt sowohl an den jeweiligen Veranstaltungstagen für alle Veranstaltungen sowie auch an allen sonstigen Tagen.

(d) Die Besucher der LoonerCON bestätigen mit dem Betreten des Veranstaltungsortes sowie den dazugehörigen Außenanlage, die Kenntnisnahme und Anerkennung dieser Hausordnung als für sich verbindlich.

(e) Die Hausordnung wird von allen Veranstaltern als verbindlich übernommen und an die Veranstaltungsbesucher bekannt gegeben. Sie ist also für jedermann gültig, der sich in dem Geltungsbereich der Veranstaltung aufhält.

  1. Hausrecht

(a) Den Veranstaltern steht auf dem Gelände das alleinige Hausrecht zu.

(b) Das Hausrecht gegenüber dem Mieter und allen Dritten wird durch die Eigentümer und/oder von den Eigentümern beauftragten Dienstkräften geltend gemacht, deren Anordnungen unbedingt Folge zu leisten ist und ein jederzeitiges Zutrittsrecht zu den vermieteten Räumlichkeiten zu gewähren ist.

(c) Dem Veranstalter obliegt das alleinige Recht auf der Veranstaltung und dem dazugehörigen Gelände, Getränke, Speisen und Merchandisingartikel zu vertreiben.

  1. Technische Einrichtungen

(a) Technische Einrichtungen dürfen nur vom autorisierten Personal der Betreiber/Eigentümer bedient werden; dies gilt auch für ein Anschließen an die energiegebundenen Versorgungsleitungen, das Daten- und Mediennetz und die Hängepunkte.

(b) Sämtliche Feuermelder, Hydranten, Rauchklappen, elektrische Verteilungs- und Schalttafeln, Fernsprechverteiler sowie Heiz- und Lüftungsanlagen müssen unbedingt frei zugänglich und unverstellt bleiben. Das gilt insbesondere auch für die Notausgänge. Beauftragten der Betreiber/Eigentümer sowie der zuständigen Aufsichtsbehörde muss jederzeit uneingeschränkter Zutritt zu den genannten Anlagen gewährt werden.

(c) Fluchtwege und Treppen müssen frei zugänglich sein und dürfen in keinster Weise zugestellt werden.

  1. Veränderungen, Einbauten

Sämtliche Veränderungen, Einbauten und Dekorationen, die vom Mieter vorgenommen werden, gehen zu seinen finanziellen Lasten. Er trägt ebenfalls die Kosten für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes. Aufbauten müssen bau- und feuerpolizeilichen Vorschriften entsprechen. Es ist dem Mieter nicht gestattet bauliche Anlagen, Wände, Einrichtungen oder Wege zu beschriften, zu bemalen oder zu bekleben etc.. Der Fußboden ist pfleglich zu behandeln. Von der Betreiber/Eigentümer zur Verfügung gestelltes Material muss in einwandfreiem Zustand wie bei der Mietübergabe zurückgegeben werden. Beschädigungen an Wänden, Fußböden und Leihmaterial sind entschädigungspflichtig seitens des Mieters.

  1. Behördliche Vorschriften

(a) Der Mieter ist insbesondere für die Einhaltung der ihn betreffenden aktuell gültigen Bestimmungen der Betriebsvorschriften der VStättVO voll verantwortlich. Zur Ausschmückung von Veranstaltungen dürfen lediglich schwer entflammbare Gegenstände nach DIN 4102 (Zertifikat erforderlich) verwendet werden. Dekorationen, die wiederholt zur Verwendung kommen, sind erneut auf ihre schwere Entflammbarkeit zu prüfen und erforderlichenfalls neu zu imprägnieren.

(b) Die Betreiber/Eigentümer besteht grundsätzlich darauf, dass der Mieter entsprechende Zertifikate bzgl. der Schwer-Entflammbarkeit von Gegenständen der Betreiber/Eigentümer vorlegt. Ausnahmen hiervon können auf Antrag durch die verantwortlichen Behörden (Bauaufsicht, Luckenwalder Feuerwehr, Landesamt für Arbeitsschutz) erteilt werden. Brennbare Verpackungsmaterialien und Abfälle sind vom Mieter unverzüglich zu entfernen

(c) Alle Auflagen und Vorschriften bzgl. Bauaufsicht, Fluchtwege, Feuerlöschwesens, Brandschutz und des VDE sowie der Ordnungsämter müssen vom Mieter eingehalten werden, insbesondere auch die gültige Sperr-/Polizeistunde. Auf die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, des Jugendschutzgesetzes, der Gewerbeordnung, der Versammlungsstättenverordnung etc. sei ausdrücklich hingewiesen.

  1. Rauchen

Auf den Veranstaltungen herrscht generelles Rauchverbot außer in explizit ausgewiesenen Rauchebereichen. Für das Dampfen von E-Zigaretten und ähnlichen Verdampfer-Geräten gilt ein Benutzungsverbot im gesamten Objekt. Im Foyer sowie im Raucherbereich darf gedampft werden.

  1. Fundsachen, Personen- und Sachschäden

Im Veranstaltungsort und auf dem dazugehörigen Gelände gefundene Gegenstände sind beim Veranstaltungsleiter oder einem befugten Vertreter der Betreiber/Eigentümer/Veranstalter abzugeben. Entstandene Personen- oder Sachschäden sind sofort dem Veranstaltungsleiter oder einem befugten Vertreter der Betreiber/Eigentümer anzugeben.

  1. Eintrittskarten, Kontrollen, Platzberechtigungen

(a) Auf der gesamten Außenfläche des Veranstaltungsgeländes und im Veranstaltungsgebäude ist der Verkauf von Tickets durch Dritte untersagt. Bei Verstoß wird die Betreiber/Eigentümer von ihrem Hausrecht Gebrauch machen Platzverweise/Hausverbote auszusprechen, sowie den Verstoß zur Anzeige zu bringen. Rückgabe-, Rückerstattungs- und Gewährleistungsansprüche gegen den Veranstalter bestehen nur, wenn die Eintrittskarte nachweislich bei einer autorisierten Vorverkaufsstelle erworben worden ist.

(b) Jeder Besucher ist verpflichtet, beim Betreten des Veranstaltungsgeländes dem Ordnungsdienst seine Eintrittskarte oder seinen Berechtigungsausweis vorzuzeigen und auf Verlangen zur Überprüfung auszuhändigen. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst ist berechtigt, die Identität der Besucher durch Einsichtnahme in ihre von einer Behörde ausgestellten Ausweispapiere (Personalausweis, Reisepass, Führerschein, etc.) zu überprüfen. Aus Sicherheitsgründen und zur Abwehr von Gefahren sind die Besucher verpflichtet, auf Anweisung des Ordnungsdienstes andere Plätze als auf ihren Eintrittskarten vermerkt -auch in anderen Bereichen- einzunehmen. Der Betreiber  behält sich das Recht vor, vor und während der Veranstaltung Ticket-, Platz-, Körper- und Taschenkontrollen durchzuführen. Solange der Besucher keine angemessene Kontrolle zulässt, darf das Ordnerpersonal davon ausgehen, dass er gegen ein Zugangsverbot bzw. eine Platzberechtigung verstößt und aus diesem Grunde den Eintritt/Aufenthalt verweigern. Wird ein Besuchern aus den oben aufgeführten Gründen nicht in den Veranstaltungsort eingelassen  oder des Veranstaltungsgeländes verwiesen, so hat er keinen Anspruch auf Geldersatz für sein Ticket.

(c) Der Ordnungsdienst darf Personen – auch durch den Einsatz technischer Hilfsmittel – dahingehend untersuchen, ob sie aufgrund von Alkohol- oder Drogenkonsum oder wegen Mitführen von Waffen oder von gefährlichen pyrotechnischen Gegenständen ein Sicherheitsrisiko darstellen.

(d) Der Aufenthalt ist nur den Personen gestattet, die eine gültige Eintrittskarte oder einen sonstigen Berechtigungsausweis mit sich führen. Betrunkene oder unter Drogen stehende Personen haben keinen Zutritt. Zuschauer haben den auf der Eintrittskarte für die jeweilige Veranstaltung angegebenen Platz einzunehmen.

(e) Es ist untersagt, die unter der Rubrik „Verbotene Gegenstände“ aufgeführten Gegenstände mitzubringen. Die Betreiber/Eigentümer ist in solchen Fällen berechtigt, den Zutritt zu der Veranstaltung zu verweigern.

(f) Bei Verlassen der Veranstaltungsstätte oder des Veranstaltungsgeländes vor Veranstaltungsbeginn oder während Veranstaltungspausen verliert die Eintrittskarte ihre Gültigkeit. Eine Rückerstattung des Kartenwertes vor oder während der Veranstaltung ist ausgeschlossen.

(g) Wird die Durchführung der Veranstaltung aus Gründen unmöglich, die die Betreiber/Eigentümer nicht zu vertreten hat, so wird dem Käufer gegen Vorlage der erworbenen Eintrittskarte der Kartenpreis sowie die Vorverkaufsgebühr an jener Vorverkaufsstelle, an welcher der Kunde die Eintrittskarte erworben hat, zurückerstattet. Bei Abbruch einer Veranstaltung bedingt durch höhere Gewalt hat der Kunde keinen Anspruch auf Rückerstattung. Bei verschuldeter Unmöglichkeit der Veranstaltungsdurchführung bleibt dem Käufer das Recht vorbehalten, weitergehenden Schadenersatz geltend zu machen.

(h) Die Mitnahme von Foto-/Videokameras und sonstigen Bild- und Tonaufnahmegeräten ist grundsätzliche bei sämtlichen Veranstaltungen nicht gestattet. Die Betreiber/Eigentümer kann Besuchern mit verbotswidrig mitgeführten Geräten den Eintritt verweigern bzw. derartige Geräte bis zum Ende der Veranstaltung einziehen.

(i) Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes, insbesondere dann, wenn ein Besucher auf dem Veranstaltungsgelände Straftaten (z. B. Körperverletzungen, Diebstähle, Drogenhandel) begeht, sind Veranstalter/Betreiber/Eigentümer berechtigt, den Besucher von der Veranstaltung auszuschließen. Macht die Betreiber/Eigentümer/Veranstalter von ihrem Ausschlussrecht Gebrauch, so verliert die Eintrittskarte ihre Wirksamkeit. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Kartenwertes ist ausgeschlossen. Den Anweisungen des Ordnungspersonals ist Folge zu leisten.

(j) Zur Sicherheit der Besucher wird das Veranstaltungsgelände und das Umfeld ggf. mit einem Radius von maximal 300 m audio- und videoüberwacht.

(k) Jeder Besucher willigt unwiderruflich und für alle gegenwärtigen und zukünftigen Medien in die unentgeltliche Verwendung seines Abbildes und seiner Stimme für Fotografien, Live-Übertragungen, Sendungen und/oder Aufzeichnungen von Bild und/oder Ton, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung erstellt werden, ein.

  1. Verhalten

(a) Die Besucher sowie die vom Mieter eingesetzten Verantwortlichen haben den Anordnungen der Durchsagen der Polizei, der Feuerwehr, des Ordnungsdienstes, des Rettungsdienstes und des Leiters vom Dienst der Betreiber/Eigentümer unverzüglich und uneingeschränkt Folge zu leisten.

(b) Innerhalb des Veranstaltungsgeländes hat sich jeder so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder – mehr als nach den Umständen unvermeidbar – behindert oder belästigt wird.

(c) Alle Auf- und Abgänge sowie Verkehrs-, Flucht und Rettungswege sind uneingeschränkt freizuhalten.

(d) Unfälle und Schäden sind der Betreiber/Eigentümer unverzüglich anzuzeigen.

  1. Verbote

Das Mitführen von medizinisch notwendigen Gehilfen (Krücken, Rolatoren, etc.) ist aus Sicherheitsgründen (Freihalten von Rettungs- und Fluchtwegen) nur in bestimmten Bereichen zulässig. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst ist berechtigt, dem Besucher, der eine Gehilfe bei sich führt, eine entsprechende Platzierung zuzuweisen. Es ist untersagt:

(a) nicht für die allgemeine Benutzung vorgesehene Bauten und Einrichtungen, insbesondere Fassaden, Zäune, Mauern, des Veranstaltugsortes und dem dazugehörigen Gelände, die Veranstaltungsfläche selbst, Absperrungen, Bühnen, Beleuchtungsanlagen, Kamerapodeste, Bäume, Masten aller Art oder Dächer zu besteigen oder zu übersteigen;

(b) Bereiche, die für Besucher als nicht zugelassen gekennzeichnet sind, zu betreten;

(c) mit Gegenständen zu werfen;

(d) Feuer zu machen, Feuerwerkskörper und andere pyrotechnische Gegenstände (z. B. Raketen, bengalisches Feuer, Rauchpulver, Leuchtkugeln, Rauchbomben, Wunderkerzen, Druckbehälter, die leicht entzündlich sind etc.) abzubrennen;

(e) ohne die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Erlaubnisse und die privatrechtliche Gestattung der Betreiber/Eigentümer Waren und Eintrittskarten anzubieten und zu verkaufen, Drucksachen zu verteilen oder Sammlungen durchzuführen;

(f) bauliche Anlagen, Einrichtungen oder Wege zu beschriften, zu bemalen oder zu bekleben;

(g) außerhalb der Toiletten die Notdurft zu verrichten oder den Veranstaltungsort sowie das dazugehörige Gelände in anderer Weise, insbesondere durch das Wegwerfen oder Liegenlassen von Sachen, zu verunreinigen;

(h) rassistische, fremdenfeindliche oder in jeglicher Hinsicht radikale Parolen zu äußern oder zu verbreiten bzw. durch Gesten eine politisch-radikale Haltung kundzugeben;

(i) die Beteiligung an streitigen Auseinandersetzungen, aggressives Verhalten, Beleidigungen anderer Personen;

(j) soweit angeboten, alkoholische Getränke im Übermaß zu konsumieren;

(k) Verkehrsflächen, insbesondere Geh- und Fahrwege einzuengen und Verkaufsstände auf dem zu der Veranstaltung zugehörigen Gelände aufzustellen.

(l) Tiere mitzubringen, ausgenommen sind Blindenhunde.

(m) Ein Zutritt zum Veranstaltungsgelände ist sowohl in stark alkoholisiertem Zustand und/ oder Drogeneinfluss untersagt. In diesem Fall verliert die Eintrittskarte ersatzlos ihre Gültigkeit.

  1. Sonstiges

(a) Gegenüber Personen, die einen Abschnitt aus Punkt 10 missachten, wird für das Veranstaltungsgelände ein Hausverbot ausgesprochen.

(b) Für die Verteilung von Handzetteln und anderem Werbematerial ist eine Genehmigung beim Eigentümer einzuholen und es ist eine Pauschale für den erhöhten Reinigungsbedarf zu entrichten.

(c) Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei Veranstaltungen aufgrund erhöhter Lautstärke die Gefahr von möglichen Hör- und Gesundheitsschäden besteht. Die Veranstalter und die Betreiber/Eigentümer übernehmen keine Haftung für Gesundheitsschäden, die infolge extremer Lautstärke bei Konzertveranstaltungen entstehen können. Die Betreiber/Eigentümer haftet für Hör- und andere Gesundheitsschäden nur, wenn ihm und seinen Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt oder eine Verkehrssicherungspflicht nicht erfüllt wurde. Die Haftung für sonstige Sach- und Körperschäden ist ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, dass den jeweiligen Veranstaltern und dem Vermieter / Betreiber Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass am Empfangscounter Gehörschutzmaterialien auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden

(d) Bei Foto- & Videoaufnahmen der Veranstalter erklärt sich der Gast mit der Verwendung des erstellten Bildmaterials einverstanden. Der Veranstalter hat dafür Sorge zu tragen, für die Gäste entsprechende Hinweise anzubringen (Publikation auf Tickets, Aushang am Einlass etc.)

(e) Zutrittsberechtigung von Kindern unter 18 Jahren ist nicht gestattet (s. JuSchG)

  1. Zuwiderhandlungen

(a) Wer den Vorschriften dieser Hausordnung oder Weisungen des Ordnungs- bzw. Sicherheitsdienstes zuwiderhandelt, kann unbeschadet der sonstigen Rechte der Betreiber/Eigentümer/Veranstalter ohne Entschädigung und ohne Erstattung des Eintrittsgeldes der Veranstaltung verwiesen werden, oder ihm kann – sofern verfügbar – ein anderer Platz zugewiesen werden. Objektverweise können vom Ordnungs- und Sicherheitsdienst oder der Polizei auch gegenüber Personengruppen ausgesprochen werden, wenn konkrete Verstöße einzelner Personen nicht zugeordnet werden können, das Verhalten aber den Gruppenmitgliedern insgesamt zugerechnet werden kann.

(b) Der Besucher verwirkt darüber hinaus für jeden einzelnen Fall eines Verstoßes gegen die Hausordnung – unbeschadet der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen – eine der Verhältnismäßigkeit angemessene Vertragsstrafe, welche die Betreiber/Eigentümer und/oder der jeweilige Veranstalter verhängen können

(c) Bei Verstoß gegen das Verbot zur Mitführung jeglicher Gegenstände die unter dem Punkt „Verbotene Gegenstände“  ausgeführt sind können vom Ordnungs- und Sicherheitsdienst diese Gegenstände sichergestellt werden. Diese Gegenstände werden, soweit sie nicht für ein etwaiges strafrechtliches Ermittlungsverfahren benötigt werden, nach dem Wegfall der Voraussetzungen für die Sicherstellung gegen Erstattung der durch die Sicherstellung und Rückgabe entstandener Kosten zurückgegeben oder nach Ablauf von vier Wochen nach der Veranstaltung auf Kosten des Besuchers vernichtet; die Betreiber/Eigentümer und/oder der Veranstalter haften nicht für den Verlust oder die Beschädigung von sichergestellten Gegenständen.

(d) Gegen Personen, die durch ihr Verhalten innerhalb oder außerhalb des Veranstaltungsgeländes im Zusammenhang mit einer Veranstaltung die Sicherheit und Ordnung der Veranstaltung beeinträchtigen oder gefährden, kann ein Hausverbot ausgesprochen werden.

  1. Haftungsausschluss

(a) Das Betreten des Veranstaltungsgeländes erfolgt auf eigene Gefahr. Für Personen und Sachschäden, die durch Dritte verursacht werden, haftet die Betreiber/Eigentümer nicht.